Geschichte und Charakter des Rialto´s

Geschichte und Charakter des "Rialto"

 

 Dies wurde dann mit dem Eiscafe Pizzeria Hotel "Rialto" in Eilenburg 1996 weiter ausgebaut, sodass auch dort frisches Eis jeden Tag hin - geliefert werden konnte und bis heute noch besteht. Das Rialto besitzt auch ein kleines Hotel das insgesamt 9 Zimmer zählt davon 6 Doppelzimmer und 3 Einzelzimmer. Im Restaurant stehen Ihnen 77 Sitzplätze zur Verfügung im Sommer kommt noch ein sehr schöner Freisitz hinzu mit 48 Sitzplätzen. Im "Rialto" Eilenburg wurde sogar ein Original italienischer Pizzaofen der mit Holz befeuert wird eingebaut. Aber es gab nicht nur gute Zeiten im "Rialto " Eilenburg mit der Flut 2002, wo die Mulde über die Ufer kam, wurde das Eiscafe sehr stark getroffen. Der Keller wurde komplett überflutet zum Glück konnte man den Gastraum retten. Durch die Hilfe vieler Freunde, Mitarbeiter, Familienangehörige und Spenden konnte man das "Rialto" in Eilenburg wieder in den Zustand bekommen wie vor der Flut. Sodas das Geschäft wieder im neuem glanze arbeitet und bis heute arbeiten kann.

Zitierte Presse (Lipsia Verlag):

Italienischer Flair in Sachsen

Lutz Janke ist ein tatkräftiger Menschen, den sein Ehrgeiz immer weiter vorantreibt. Auch als ich ihn zum Interview treffe, steckte er in Arbeitssachen und ist schon wieder am Umbau in seinem Eiscafé Rialto in Eilenburg.

Der Fünfzigjährige stammt aus Falkenhain nahe Wurzen und hatte ursprünglich den Beruf des Maurers erlernt. Mit dem Aufbau des Eiscafé „Barbara" in Falkenhain, das von seiner Frau Barbara seit April 1989 geleitet wurde, begann Lutz Janke jedoch damit, sich die entsprechenden Kenntnisse und Fertigkeiten selbst anzueignen, um in der Gastronomie tätig zu werden. Der Umzug nach Eilenburg im Jahr 1996 brachte die entscheidende Erweiterung des Betriebes. An dieser Stelle ist in dem ehemaligen Wohnhaus in der Torgauerstrasse eine Kombination aus Eiscafé, Pizzeria und Hotel entstanden. Lutz Janke, als gelernter Handwerker, hat ungezählte Stunden Eigenleistung investiert und mit den Erfahrungen aus ihrem ersten Eiscafé konnten Lutz und Barbara Janke ihre eigenen Ideen verwirklichen. Sie hatten sich bereits vorher umgesehen, Kontakt zu italienischen Kollegen aufgenommen und aus dieser Liebe zu Italien ist das „Rialto" entstanden. Sogar ein original Italienischer Pizza Holzofen, der mit Holz befeuert wird, ist heute in der Pizzeria integriert.

Für Barbara Janke ist die Eiszubereitung neben den vielen Sorten ein ständiges Experimentierfeld, denn sie will ihren Gästen immer wieder neue Kreationen bieten, die täglich frisch im Eiscafé in Eilenburg hergestellt werden.

Eisbecher in großer Auswahl, Kaffee-Spezialitäten und Kuchen – es bleiben keine Wünsche ihrer Gäste unerfüllt.

Der im italienischen Flair eingerichtete Gastraum mit seinen 77 Plätzen zieht die Vorbeigehenden magisch an und im Sommer herrscht außerdem auf der Terrasse mit 48 Plätzen und dem Freisitz an der Straße Hochbetrieb.

Die im gemütlich ländlichen Stil eingerichteten Hotelzimmer bieten Platz für bis zu 15 Gäste. Es sind Durchreisende, Geschäftsleute und Übernachtungsgäste von Familienfeiern, die bei ihm einen wohligen Aufenthalt finden und von Lutz Janke mit Ausflugtipps und Hinweisen zu Veranstaltungen versorgt werden. Sohn Roy steigt ebenfalls in die Gastronomie mit ein und sammelt zurzeit Erfahrungen in Italien. Auch er wird seine Ideen zukünftig mit einbringen. Denn bei Barbara und Lutz Janke gibt es keinen Stillstand.

Der beste Beweis ist, die bereits am Beginn erwähnte, Renovierung des Gastraumes Anfang 2009.

 

 Eiscafe Pizzeria Hotel